Biobasierte Stadt – biooekonomie.de/

http://biooekonomie.de/biobasierte-stadt-0

Wie kann sie aussehen, die Stadt von morgen? Welche biobasierten Innovationen gibt es bereits? Woran wird getüftelt? Dieses Dossier gibt einen Überblick.

Lebten 1950 nur 28,8% der Weltbevölkerung in Städten, waren es 2009 bereits 49,9%. Bis 2050 wird sich der Anteil nach Schätzungen des Departments für ökonomische und soziale Angelegenheiten der Vereinten Nationen (UN/DESA) auf nahezu 70% weiter erhöhen. Mehr dazu...

Öl Gehalt von Mikroalgen verdoppelt – Großer Schritt zu effizienteren Biodiesel Produktion

http://www.iflscience.com/environment/oil-content-in-algae-doubled-in-step-towards-more-efficient-biofuel/

A major new breakthrough has occurred in the bid to create an efficient biofuel using engineered algae. Researchers have apparently found a way to produce a new strain of the organism that doubles the amount of oil they produce when compared to all previously known varieties, without significantly inhibiting the growth of the strain. Mehr dazu...

Biogranulate für Industriefolien und eine neue Produktklasse

https://www.biooekonomie-bw.de/de/fachbeitrag/aktuell/biogranulate-fuer-industriefolien-und-eine-neue-produktklasse/

Sie sind ein Startpunkt für die Herstellung einer ganzen Palette neuartiger biobasierter Werkstoffe: Im Rahmen des BMBF-Projekts „EnzymaCell“ hat TECNARO gemeinsam mit Verbundpartnern thermoplastische Biofolien entwickelt. Durch die Neukombination der Ausgangsmaterialien entstand ein Material, das noch viele Optionen bietet. Mehr dazu...

Buch Rezension: Chemiewende

https://www.biooekonomie-bw.de/de/fachbeitrag/aktuell/rezension-chemiewende/

Hermann Fischer und Horst Appelhagen diskutieren in „Chemiewende – Von der intelligenten Nutzung natürlicher Rohstoffe“ die Vision eines Wandels hin zu einer neuen, pflanzenbasierten Chemie. Damit schließen sie an Fischers Buch „Stoffwechsel“ von 2012 an. Das im Februar 2017 erschienene „Chemiewende“ ist dabei als Plädoyer für eine aktive Gestaltung dieses Prozesses durch die Verbraucher zu verstehen. Mehr dazu...

Modellierung Nutzungspfade der Bioökonomie

Teilprojekte im Kompetenznetz Modellierung der Bioökonomie

Kompetenznetz Modellierung der Bioökonomie

Aus der Bioökonomie ergeben sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten Biomasse zu nutzen, zum Beispiel zur Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Energieträgern und als Rohstoff für neue Produkte. Die Analyse von Potenzialen, Risiken und Chancen der Bioökonomie kann daher nicht auf einzelne Nutzungspfade beschränkt bleiben, sondern muss im Gesamtsystem der verschiedenen Formen der Biomassebereitstellung (Forst- und Landwirtschaft, Landschaftspflege, Abfall- und Reststoffe, Aquakultur, Algen) und der Biomassenutzung erfolgen. Mehr dazu...

Von der Biomasse zum Produkt: Biomasse-Anbau für die Industrie – auch auf Schwermetall-verseuchten Flächen

http://www.forum-csr.net/News/10915/VonderBiomassezumProdukt.html

Von der Biomasse zum Produkt:

Uni Hohenheim leitet Bioökonomie-Projekt über 15 Mio. Euro

Bioökonomie als Alternative zum Erdöl: Um das voranzubringen, braucht es eine verlässliche und preisgünstige Versorgung mit Biomasse als Rohstoff für nachhaltige und wirtschaftlich rentable Produkte. Außerdem müssen sich Biomasse-Produzenten und weiterverarbeitende Industrie besser vernetzen. Diese Ziele verfolgt, unter Federführung der Universität Hohenheim in Stuttgart, ein einzigartiger Verbund aus Universitäten, Agrarunternehmen und Industrie. Das EU-Projekt fördert den intensiven Austausch der Partner sowie den Anbau von neu gezüchteten, robusteren Sorten. Er soll zum Teil auf Flächen erfolgen, die mit Schwermetallen belastet oder aufgrund schwacher Erträge keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion darstellen. Dabei soll auch die Artenvielfalt geschützt werden. 15 Mio. Euro Fördergeld dafür kommen aus Mitteln der EU und der Industriepartner. …

Biomasse-Anbau für die Industrie – auch auf Schwermetall-verseuchten Flächen Mehr dazu...