Modellierung Nutzungspfade der Bioökonomie

Teilprojekte im Kompetenznetz Modellierung der Bioökonomie

Kompetenznetz Modellierung der Bioökonomie

Aus der Bioökonomie ergeben sich die unterschiedlichsten Möglichkeiten Biomasse zu nutzen, zum Beispiel zur Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln, Energieträgern und als Rohstoff für neue Produkte. Die Analyse von Potenzialen, Risiken und Chancen der Bioökonomie kann daher nicht auf einzelne Nutzungspfade beschränkt bleiben, sondern muss im Gesamtsystem der verschiedenen Formen der Biomassebereitstellung (Forst- und Landwirtschaft, Landschaftspflege, Abfall- und Reststoffe, Aquakultur, Algen) und der Biomassenutzung erfolgen. Mehr dazu...

uni-hohenheim.de mikroalgen-teilprojekte

https://biooekonomie-bw.uni-hohenheim.de/mikroalgen-teilprojekte

Integrierte Nutzung von Mikroalgen für die Ernährung

Mikroalgen sind mikroskopisch kleine photosynthetische Lebewesen, die in Gewässern wie Seen, Flüssen und Meeren leben. Sie können pro Fläche bis zu fünfmal mehr Biomasse bilden als klassische Energiepflanzen, daher wird in vielen wissenschaftlichen Studien ihr Potential für die Herstellung von Energieträgern untersucht. Mehr dazu...

Bioökonomie: Plädoyer für eine nachhaltige, biobasierte Wirtschaft

https://www.biooekonomie-bw.de/de/fachbeitrag/aktuell/biooekonomie-plaedoyer-fuer-eine-nachhaltige-biobasierte-wirtschaft/

Erklärtes Ziel der beim „Global Forum for Food and Agriculture 2015“ versammelten Agrarminister aus der ganzen Welt ist es, in der Landwirtschaft biobasierte, nachhaltige Wertschöpfungsketten zu bedienen. Dabei soll die steigende Nachfrage nach Nahrung und nachwachsenden Rohstoffen für eine wachsende Weltbevölkerung befriedigt werden, ohne die Ernährungssicherheit zu gefährden. Wie aber sind die kommenden Herausforderungen zu meistern? Mehr dazu...

Wasserstoff aus Mikroalgen

https://www.kit.edu/kit/pi_2009_604.php

Aus Wasser gewonnener Wasserstoff (H2) gilt als umweltverträglicher Energieträger der Zukunft. Dabei hängt dessen künftiger Einsatz im Energiemix der Zukunft auch von der Entwicklung nachhaltiger Produktionsverfahren ab. Bestimmte einzellige Grünalgen und Cyanobakterien haben die Fähigkeit, aus Wasser mit Sonnenlicht Wasserstoff zu produzieren. KIT-Wissenschaftler arbeiten derzeit gemeinsam mit acht Partnern an der Entwicklung hocheffizienter Verfahren für die Gewinnung von Wasserstoff aus Mikroalgen. Das BMBF fördert das Projekt „HydroMicPro“ mit insgesamt 2,1 Millionen Euro. Mehr dazu...

Von der Biomasse zum Produkt: Biomasse-Anbau für die Industrie – auch auf Schwermetall-verseuchten Flächen

http://www.forum-csr.net/News/10915/VonderBiomassezumProdukt.html

Von der Biomasse zum Produkt:

Uni Hohenheim leitet Bioökonomie-Projekt über 15 Mio. Euro

Bioökonomie als Alternative zum Erdöl: Um das voranzubringen, braucht es eine verlässliche und preisgünstige Versorgung mit Biomasse als Rohstoff für nachhaltige und wirtschaftlich rentable Produkte. Außerdem müssen sich Biomasse-Produzenten und weiterverarbeitende Industrie besser vernetzen. Diese Ziele verfolgt, unter Federführung der Universität Hohenheim in Stuttgart, ein einzigartiger Verbund aus Universitäten, Agrarunternehmen und Industrie. Das EU-Projekt fördert den intensiven Austausch der Partner sowie den Anbau von neu gezüchteten, robusteren Sorten. Er soll zum Teil auf Flächen erfolgen, die mit Schwermetallen belastet oder aufgrund schwacher Erträge keine Konkurrenz zur Nahrungsmittelproduktion darstellen. Dabei soll auch die Artenvielfalt geschützt werden. 15 Mio. Euro Fördergeld dafür kommen aus Mitteln der EU und der Industriepartner. …

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BMBUB – Stadtentwicklung – Smart Cities und Grün in der Stadt

Stadtentwicklung im digitalen Zeitalter

Der Begriff „Smart Cities“ steht für die Entwicklung und Nutzung digitaler Technologien in fast allen städtischen Bereichen. Die Technologien entwickeln sich rasant weiter, Unternehmen und Menschen setzen sie weltweit immer häufiger und vielfältiger ein, und die Menschen erwarten auch, dass Städte und Gemeinden sich diese neuen Möglichkeiten zunutze machen. … Mehr dazu...